Behandlung mit Polynukleotiden in Hannover
Natürliche Regeneration | Biologische Wirkung | Langanhaltend
Schauen Sie manchmal in den Spiegel und wünschen sich, Ihre Haut würde wieder strahlen wie früher? Wirkt sie etwas fahler, dünner oder einfach müder als noch vor ein paar Jahren? Vielleicht haben Sie schon verschiedene Cremes ausprobiert oder überlegen, ob eine Behandlung helfen könnte – aber ohne dass Ihr Gesicht verändert aussieht. Genau hier bieten Polynukleotide eine besondere Lösung: Sie arbeiten nicht an der Oberfläche, sondern aktivieren Ihre Hautzellen direkt dort, wo die Alterung beginnt. Das Ergebnis ist echte Regeneration statt nur oberflächlicher Verbesserung.
Key Facts
- Behandlungsdauer
- Wirkeintritt
- Ergebnishaltbarkeit
- Regenerationszeit
Das können wir mit Polynukleotiden erreichen
- Ihre Haut wird spürbar dichter und elastischer
- Fahle, müde wirkende Haut erhält neuen Glanz
- Feine Linien glätten sich durch bessere Hautstruktur
- Trockene Bereiche werden langanhaltend durchfeuchtet
- Aknenarben und Unebenheiten verbessern sich deutlich
- Der natürliche Heilungsprozess Ihrer Haut wird aktiviert
Warum unsere Patienten diese Behandlung schätzen
- Biologisch und natürlich: Arbeitet mit den eigenen Heilungskräften der Haut
- Kein Volumeneffekt: Ihr Gesicht bleibt authentisch, wird nur gesünder
- Auch für empfindliche Haut: Sogar bei Couperose oder Rosazea geeignet
- Vielseitig einsetzbar: Gesicht, Hals, Dekolleté, sogar Narben
- Gut verträglich: Allergische Reaktionen sind extrem selten
- Langanhaltende Wirkung: Monate der Verbesserung nach wenigen Sitzungen
Kombinationen für noch bessere Ergebnisse
Polynukleotide lassen sich hervorragend mit anderen regenerativen Behandlungen kombinieren. Nach Morpheus8 oder Microneedling unterstützen sie die Heilung. Mit PRP-Behandlungen verstärken sie die Regeneration. Auch als Ergänzung zu Skinboostern sehr wirkungsvoll.
Warum MYSKIN?
Wir verwenden ausschließlich medizinisch geprüfte, hochreine Präparate und passen die Behandlung individuell an Ihren Hauttyp an. Unsere Erfahrung hilft uns, die optimale Injektionstechnik und Behandlungsfrequenz für Ihre Bedürfnisse zu finden.
Wirkungseintritt & Ergebnisentwicklung
Die Wirkung von Polynukleotiden setzt nicht sofort ein, sondern entfaltet sich graduell. Erste Verbesserungen in Hautfeuchtigkeit und -textur sind in der Regel nach zwei bis vier Wochen spürbar. Die vollständige Ergebnisentwicklung zeigt sich typischerweise nach Abschluss einer Behandlungsserie von zwei bis vier Sitzungen, die im Abstand von zwei bis vier Wochen durchgeführt werden. Die Haut erscheint dann dichter, gleichmäßiger und strahlender. Der Effekt ist keine sofortige Transformation, sondern eine biologische Verbesserung, die sich über Monate stabilisiert und bei guter Hauthygiene und Sonnenschutz länger anhält.
Risiken, Nebenwirkungen & Sicherheit
Polynukleotide gelten als gut verträgliche Substanzklasse. Da sie biologisch abbaubar und nicht immunogen sind, sind allergische Reaktionen selten, aber nicht vollständig ausgeschlossen. Mögliche Nebenwirkungen nach der Injektion umfassen vorübergehende Rötungen, leichte Schwellungen, Druckempfindlichkeit oder kleine Hämatome an den Einstichstellen. Diese Reaktionen klingen in der Regel innerhalb weniger Stunden bis Tage ab. In seltenen Fällen können Verhärtungen oder Knötchen auftreten, die sich meist spontan zurückbilden. Die Behandlung sollte ausschließlich von ärztlichem Fachpersonal durchgeführt werden. Kontraindikationen bestehen bei aktiven Hautinfektionen im Behandlungsbereich, bekannter Fischsperma-Allergie, Autoimmunerkrankungen sowie während Schwangerschaft und Stillzeit.
Indikationen, Kontraindikationen & Eignung nach Hauttyp
Polynukleotide eignen sich für ein breites Spektrum an Hauttypen und Hautzuständen. Besonders profitieren Personen mit beginnenden Zeichen der Hautalterung, chronisch trockener oder dünner Haut, Couperose oder leichter Rosazea sowie post-akneischer Narbenbildung. Auch empfindliche Hauttypen (Fitzpatrick I–II) vertragen die Behandlung in der Regel gut, da keine thermische oder mechanische Belastung erfolgt. Dunklere Hauttypen (Fitzpatrick IV–VI) können ebenfalls behandelt werden, ohne das erhöhte Hyperpigmentierungsrisiko, das bei einigen Laserverfahren besteht. Nicht geeignet ist die Behandlung bei aktiven Entzündungen, offenen Wunden im Behandlungsareal, bekannter Allergie gegen Fischprodukte, Autoimmunerkrankungen sowie in der Schwangerschaft.
Langfristige Behandlungsstrategie & Auffrischung
Nach einer Grundserie von zwei bis vier Sitzungen hält der erzielte Effekt in der Regel sechs bis neun Monate an. Für eine langfristige Erhaltung des Ergebnisses empfehlen sich Auffrischungsbehandlungen im Abstand von etwa sechs Monaten. Die Behandlungsfrequenz kann je nach individuellem Hautbild, Lebensweise und äußeren Einflussfaktoren wie UV-Exposition oder Rauchen variieren. Polynukleotide sind keine einmalige Lösung, sondern Teil einer kontinuierlichen Hautpflege-Strategie, die auf zellulärer Ebene ansetzt. Regelmäßige Auffrischungen unterstützen die Fibroblasten-Aktivität dauerhaft und können den Alterungsprozess der Haut verlangsamen.
Wirkungsmechanismus – Was Polynukleotide im Gewebe bewirken
Polynukleotide sind kurze DNA-Fragmente, die aus gereinigtem Lachsrogen gewonnen und zu hochreinen Injektionslösungen aufbereitet werden. Nach intradermaler Injektion binden sie an spezifische Wachstumsfaktorrezeptoren der Fibroblasten – den Zellen, die für die Produktion von Kollagen, Elastin und Hyaluronsäure verantwortlich sind. Dieser Rezeptorkontakt stimuliert die zelluläre Aktivität und fördert die Synthese strukturgebender Proteine. Gleichzeitig wirken Polynukleotide antioxidativ: Sie binden freie Radikale, die durch UV-Strahlung und Umwelteinflüsse zur Hautalterung beitragen. Im Ergebnis verbessern sich Hautdichte, Elastizität und Feuchtigkeitsbindung schrittweise über mehrere Wochen.
Verwandte Behandlungen & Alternativen bei MYSKIN
Wer sich für Polynukleotide interessiert, fragt häufig auch nach folgenden Behandlungen, die bei MYSKIN ebenfalls angeboten werden:
PRP / PRF-Behandlung: Eigenbluttherapie, bei der körpereigene Wachstumsfaktoren aus dem Blut des Patienten gewonnen und injiziert werden. Ähnlicher regenerativer Ansatz wie Polynukleotide, jedoch ohne Fremdsubstanz. Geeignet für Personen, die ausschließlich körpereigene Wirkstoffe bevorzugen.
Profhilo: Ein hochkonzentriertes Hyaluronsäure-Präparat, das die Haut von innen heraus feuchtigkeitsversorgt und die Kollagensynthese anregt. Im Unterschied zu Polynukleotiden liegt der Schwerpunkt stärker auf sofortiger Feuchtigkeitsbindung und Volumenverbesserung.
Skinbooster: Injizierbare Hyaluronsäure-Präparate, die gezielt in oberflächliche Hautschichten eingebracht werden, um Feuchtigkeit und Textur zu verbessern. Weniger auf zelluläre Regeneration ausgerichtet als Polynukleotide, aber gut kombinierbar.
Medical Needling: Mechanische Stimulation der Kollagensynthese durch kontrollierte Mikroverletzungen. Kann mit Polynukleotiden kombiniert werden, um die Wirkstoffaufnahme zu unterstützen und den Regenerationseffekt zu verstärken.
Die MYSKIN Experience
Was unsere Patienten häufig fragen
Polynukleotide sind gereinigte DNA-Fragmente, die aus Lachsrogen gewonnen werden. Der Begriff „Lachssperma“ ist umgangssprachlich und biochemisch ungenau. Die verwendeten Präparate sind hochrein, biologisch abbaubar und frei von genetischem Material. Nach der Injektion in die Haut stimulieren sie Fibroblasten zur Produktion von Kollagen, Elastin und Hyaluronsäure und wirken gleichzeitig antioxidativ. Sie werden seit Jahren in der regenerativen Medizin eingesetzt und sind klinisch gut dokumentiert.
Ja, die Präparate sind medizinisch geprüft und sehr gut verträglich. Da es sich um natürliche Bausteine handelt, sind allergische Reaktionen extrem selten. Da die Substanz biologisch abbaubar und nicht immunogen ist, sind schwere allergische Reaktionen selten. Mögliche Nebenwirkungen sind vorübergehende Rötungen, Schwellungen oder kleine Hämatome an den Einstichstellen, die sich in der Regel innerhalb weniger Tage zurückbilden. Die Behandlung darf nicht bei aktiven Infektionen, bekannter Fischsperma-Allergie, Autoimmunerkrankungen sowie in der Schwangerschaft durchgeführt werden. Eine ärztliche Voruntersuchung ist obligatorisch.
Hyaluronsäure gibt Volumen oder Feuchtigkeit. Polynukleotide aktivieren dagegen Ihre eigenen Hautzellen zur Regeneration – für echte, langanhaltende Verbesserungen der Hautqualität. Hyaluronsäure wirkt primär durch Feuchtigkeitsbindung und – bei Fillern – durch Volumengebung. Polynukleotide hingegen haben keinen Volumeneffekt, sondern stimulieren die körpereigene Zellaktivität. Sie regen Fibroblasten zur Produktion von Kollagen, Elastin und körpereigener Hyaluronsäure an. Das Ergebnis ist eine biologische Verbesserung der Hautstruktur von innen heraus. Beide Substanzen können kombiniert werden, da sie unterschiedliche Wirkmechanismen adressieren.
Meist empfehlen wir 2-4 Sitzungen im Abstand von 2-4 Wochen. Je nach Hautzustand können auch weniger Termine ausreichen. Die genaue Anzahl hängt vom individuellen Hautbild, dem Ausmaß der Hautalterung und den Behandlungszielen ab. Nach der Grundserie sind Auffrischungsbehandlungen etwa alle sechs Monate sinnvoll, um das Ergebnis langfristig zu stabilisieren. Die individuelle Behandlungsplanung erfolgt in der persönlichen Beratung.
Schon nach etwa 2 Wochen bemerken die meisten Patienten, dass ihre Haut frischer und straffer wirkt. Die volle Wirkung entwickelt sich über 4-6 Wochen. Da Polynukleotide die zelluläre Aktivität anregen, ist der Prozess graduell – kein sofortiger sichtbarer Effekt wie bei Fillern, sondern eine schrittweise, biologisch gesteuerte Verbesserung der Hautqualität.
Ideal für alle, die ihre Hautqualität verbessern möchten ohne Volumenveränderung. Besonders effektiv bei fahler, dünner oder durch Sonne geschädigter Haut. Polynukleotide eignen sich für Personen mit beginnenden Zeichen der Hautalterung, trockener oder dünner Haut, Couperose, Rosazea oder post-akneischen Narben. Auch empfindliche Hauttypen vertragen die Behandlung gut. Nicht geeignet ist sie bei aktiven Hautinfektionen im Behandlungsbereich, bekannter Allergie gegen Fischprodukte, Autoimmunerkrankungen sowie in der Schwangerschaft und Stillzeit. Eine individuelle ärztliche Beurteilung ist vor der Behandlung erforderlich.
Polynukleotide können im ganzen Gesicht angewendet werden, besonders beliebt sind Augenpartie, Wangen, Stirn und Hals. Auch am Dekolleté oder an den Händen lassen sie sich einsetzen, um die Haut zu regenerieren. Die genaue Behandlungsplanung richtet sich nach dem individuellen Hautbefund und wird in der Beratung festgelegt.
Ja, sehr gut sogar. Polynukleotide lassen sich hervorragend mit Microneedling, Lasern, Skinboostern oder Botulinumtoxin kombinieren, um Hautqualität, Struktur und Spannkraft gleichzeitig zu verbessern. In Kombination mit PRP-Behandlungen addieren sich die Wachstumsfaktor-Stimuli. Auch die Kombination mit Skinboostern oder Profhilo ist möglich. Die optimale Kombination und Reihenfolge der Behandlungen wird individuell im Rahmen der Beratung festgelegt.
Durch die feinen Nadeln und auf Wunsch mit einer betäubenden Creme empfinden die meisten die Behandlung als gut auszuhalten. Zur Erhöhung des Komforts kann eine lokale Betäubungscreme aufgetragen werden. Nach der Behandlung kann es kurzzeitig zu einem Wärmegefühl oder leichter Empfindlichkeit kommen. Die Behandlungsdauer beträgt in der Regel etwa 30 Minuten.
Nein. Polynukleotide haben keinen Volumeneffekt und verändern die Gesichtsform nicht. Die Behandlung zielt ausschließlich auf die Verbesserung der Hautqualität ab – Dichte, Elastizität, Feuchtigkeit und Textur. Das Ergebnis wirkt natürlich, weil es auf der körpereigenen Zellerneuerung basiert. Wer eine Volumenkorrektur oder Konturierung wünscht, kann Polynukleotide ergänzend zu Fillern oder anderen Behandlungen einsetzen.
Polynukleotide sind biologisch abbaubar und werden vom Körper vollständig abgebaut. Eine aktive Auflösung wie bei Hyaluronsäure-Fillern (via Hylase) ist nicht erforderlich und nicht möglich. Da keine strukturelle Veränderung des Gewebes stattfindet, normalisiert sich der Hautzustand nach dem Abbau der Substanz schrittweise. Unerwünschte Ergebnisse sind bei sachgemäßer Anwendung sehr selten und klingen in der Regel von selbst ab.
Beide Verfahren sind regenerativ und stimulieren die Hautzellerneuerung, unterscheiden sich jedoch grundlegend in ihrer Herkunft. PRP (Plättchenreiches Plasma) wird aus dem eigenen Blut des Patienten gewonnen und enthält körpereigene Wachstumsfaktoren. Polynukleotide sind ein standardisiertes, industriell hergestelltes Präparat aus gereinigtem Lachsrogen. PRP ist vollständig autolog, Polynukleotide bieten eine gleichbleibende Wirkstoffkonzentration unabhängig von der individuellen Blutbeschaffenheit. Beide Verfahren können kombiniert werden.
Polynukleotide werden nicht ausschließlich zur Behandlung von Alterszeichen eingesetzt. Auch jüngere Haut mit Aknenarben, chronischer Trockenheit, Couperose oder Rosazea kann von der regenerativen Wirkung profitieren. Darüber hinaus werden Polynukleotide präventiv eingesetzt, um die Hautstruktur langfristig zu stärken und den natürlichen Kollagenabbau zu verlangsamen. Die Eignung und Indikation wird individuell in der Beratung beurteilt.
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